Der Geohobel

Als Bodenbearbeitungsgerät ohne Sätechnik

Der Geohobel ohne Sätechnik mit der 32cm Flachwalze als Nachläufer. 

  • Die Hobelmesser sind speziell gerundet und in einem Winkel    montiert, dass es beim Arbeiten keine Schmierschicht geben kann.
  • Die Anzahl und Anordnung der Messer garantiert bei bester Durchmischung eine minimale Beeinträchtigung der  Krümelstruktur.
  • Die leichte Überlappung garantiert ein 100 Prozent durchgehender Schnitt.

Die 32cm Flachwalze als Nachläufer

  • Damit der Wiesenumbruch mit möglichst wenig Verlusten an Kohlenstoff,  Nährstoffen und Feuchtigkeit gelingt, muss zwingend eine Trennschicht geschaffen werden.
  • Die Glattwalze glättet das Mulcherdegemisch sanft ab. So bleibt die Feuchtigkeit drin und der Rottprozess kommt sofort in Gang.

Die seitlich angebrachten Tasträder

  • Die Tasträder für eine exakte Tiefenführung sind bewusst seitlich auf der Linie der rotierenden Welle angebracht.
  • Der Geohobel kann massige Pflanzenbestände in einem Arbeitsgang mit nur 3 cm Arbeitstiefe zerkleinern und einmischen.

Als Gerätekombination für kombiniertes säen

  • Sei es eine Gründüngung oder ein Kleegrasbestand der Geohobel unterschneidet sehr exakt in minimalster Arbeitstiefe.
  • Je nach dem kann in einem Arbeitsgang eine zweite Gründüngung oder eine Kultur in Mulchsaat etabliert werden.

Massgebende Unterschiede zwischen Geohobel und Fräsen:

  • Der Geohobel wurde für das gedacht und entwickelt für was er im Einsatz steht.
  • Der Geohobel schneidet 100% durch da die Messer überlappen.
  • Die Messer sind Breiter und somit in der Anzahl etwa 3 mal weniger. Die mechanische Einwirkung auf die Krümelstruktur ist um ein Vielfaches sanfter.
  • Das 100% durchschneiden und Mischen ist auch bei sehr tiefen Umdrehungen ( unter 200 auf der Welle) bestens möglich.
  • Durch die optimale Form und Anbringung der Messer ist der Kraftaufwand bezw. Kraftstoffbedarf 30%-50% tiefer.
  • Der Anschaffungspreis ist höher.
  • Die Fräsen wurden als Bodenbearbeitungsgerät für die Zweitbearbeitung nach Pflug oder Grubber gedacht.
  • Die meisten Fräsen haben keine Überlappung bei den Messern. Bei vernünftigen Drehzahlen können Streifen zurückbleiben.
  • Die Anzahl Messer sind rund 3 mal mehr somit ist die mechanische Einwirkung auf die Krümelstruktur aggressiver.
  • Mit niederen Umdrehungen funktioniert die Fräse bedingt.
  • Die Fräse hat die Tendenz Grüngut und Mulchrückstände wie eine Matte auf der Erdschicht abzulegen. Die Gurchmischung mit Erde ist  geringer.
  • Der Kraftstoffaufwand ist 30% bis 50% höher.
  • Der Anschaffungspreis ist tiefer.